Rückblick auf das Jahr 2013

Aufgrund dessen, dass ich im letzten Jahr vor allem mit meiner Tochter gechillt habe und sich somit die zeitliche Aufteilung des Tages stark verändert hat, ist das multimediale Chillen in den Hintergrund gerückt. Nichts desto Trotz konnte ich das eine oder andere anhören, -sehen oder -spielen und ein paar Perlen entdecken.

Hörspiele

Im Hörspielsektor sticht dabei vor allem der 2.Teil der inoffiziellen Star Wars Fortsetzung, der sog. Thrawn-Trilogie hervor. Mittlerweile steht fest, dass es neue Star Wars Folgen im Kino geben wird. Vor einigen Jahren gab es jedoch schon mal eine dreiteilige Romanreihe (1991-1993) von Timothy Zahn, die nach der Rückkehr der Jedi-Ritter spielt. Diese Romane kommen nun als Hörspiele raus. Aufgrund ihrer Länge ist jedes Buch auf vier bzw. fünf Hörspielfolgen aufgeteilt, die es jedoch auch als Sammelbox gibt.
Das erste Buch Erben des Imperiums wurde bereits in 2012 vertont, der 2.Teil Die dunkle Seite der Macht kam in fünf Folgen über das Jahr 2013 verteilt.
Das besondere dabei ist, dass alle originalen Synchronsprecher für die Rollen von Luke, Han, Leia und Co. verpflichtet werden konnten. In Verbindung mit der typischen Star Wars Musik und den zugehörigen Toneffekten hat Regisseur Oliver Döring spannende und atmosphärische Hörspiele geschaffen, die einem das Gefühl geben, mitten drin zu sein im Star Wars Universum.
Das letzte Buch Das letzte Kommando kommt als Hörspiel vertont in 2014 raus und wird sicher einen würdigen Abschluss bilden. Und danach wird man sehen, ob Disney mit seiner Art der Fortsetzung mithalten kann. Also unbedingt hören!

thrawnEin in sich geschlossenes Hörspiel, was mich Anfang des Jahres nett unterhalten hat, war Loreley nach einem Buch von Kai Meyer. Eine düstere Geschichte um 1300 über zwei Mädchen und das Geheimnis eines bösen Geistes. Klingt wie eine Kindergeschichte, ist es aber nicht. Sehr kurzweilig und nett für dunkle und kalte Abende, bei denen man am liebsten nur im Bett rum lungert.

Zum Schluss der Hörspiele noch zwei Serien, bei denen ich neuen Folgen immer entgegen fiebere. Die eine Serie ist Mark Brandis. Sie spielt in naher Zukunft, die Menschheit fängt an den Weltraum zu erobern, auf der Erde gibt es den Konflikt zwischen zwei Machtblöcken und zwischen den Stühlen hängt meistens Weltraumtestpilot Mark Brandis. Die Folgen sind zumeist in sich abgeschlossen, es gibt jedoch einen roten Faden, der die Hintergrundgeschichte bildet und die Charaktere sich weiter entwickeln lässt.
Ähnlich wie in Star Trek geht es in der Serie häufig um moralische Entscheidungen, zwischenmenschliche Beziehungen, Probleme die sich aufgrund des technischen Fortschritts ergeben und natürlich um die Entdeckung des Unbekannten.
Grandiose Serie mit tollen Sprechern, ruhiger Soundkulisse und spannenden Geschichten. Solch eine Science-Fiction Serie würde ich mir nach laaanger Durststrecke auch wieder im TV wünschen. In 2013 hat sich innerhalb der Hintergrundstory vieles geändert, so dass man auf jeden Fall bei der ersten von mittlerweile 26 Folgen anfangen sollte. Die ersten 4 Folgen gibt es auch als Einsteiger-Box.

brandis26Zu guter Letzt die Hörspiel-Serie Dorian Hunter. Klassische Grusel-Fanatsy-Serie, um einen Mann der gegen alle möglichen Dämonen und Geister kämpft. Allerdings nicht, weil er der große Held ist, sondern aus Rache, da seine Frau wegen solcher Figuren geisteskrank geworden ist. Schöner schwarzer Humor verbunden mit netten Storys. Hat mich auch in 2013 vorzüglich unterhalten. Wie lange dies noch anhält, steht in den Sternen. Denn nach Streitigkeiten hinter den Kulissen kommen nur noch ca. 2 Folgen unter dem Regisseur Marco Göllner, den man vor die Tür gesetzt hat. Und ob die Qualität ohne seine Handschrift gehalten werden kann, wage ich zu bezweifeln. Aber lassen wir uns überraschen. Star Wars soll ohne George Lucas ja auch funktionieren…

hunter23Ansonsten sind Hörspielserien in Niveulosigkeit verschwunden wie bspw. Faith van Helsing, wiedergekommen und langweilig wie nie zuvor wie bspw. Offenbarung 23, aber auch von den toten auferstanden wie Gabriel Burns. Mal sehen wie es mit den etablierten Serien nächstes Jahr weiter geht.

Filme

Bei Filmen hab ich dieses Jahr nicht so viel schauen können. Denn wenngleich Hörspiele beim werktäglichen Pendeln eine passende Entspannung bieten, sehe ich Filme ungern in der vollen Bahn. Zuhause war hingegen weniger Zeit und fürs Kino noch weniger.
Würde ich den Film des Jahres suchen müssen, dann wäre dies wohl Django Unchained, da ich den 2.Hobbit noch nicht gesehen habe. Leider gingen auch Thor 2, R.E.D. 2 und Wolverine 2 dieses Jahr an mir vorbei, sie werden im neuen Jahr auf Blu Ray nach geholt.

djangoWas bleibt war ein ordentlicher Star Trek into the Darkness. Nicht so gut wie der erste, aber auch nicht so schlecht, wie ihn andere gesehen haben. Gleiches gilt für Iron Man 3, hier fand ich die ersten beiden Teile auch besser. Zum Schluss des Jahres hat mich The Last Stand mit Arnold Schwarzenegger überrascht. Hirn ausschalten und zurück lehnen, wie in den alten 80ern 🙂

Filmschrott des Jahres war mit Abstand Stirb Langsam 5. Ach was waren die ersten beiden Teile noch für Perlen gewesen und jetzt der Abstieg von der Champions League in die Kreisklasse.
Ansonsten war da nichts, woran ich mich jetzt unbedingt groß erinnern würde…

Auffällig ist, dass auch bei mir der Weg immer mehr zum digitalen geht. Filme auf Blu Ray gibt es nur noch bei Krachern, die ich auch ewig haben will. Die anderen werden digital ausgeliehen. Digitales Kaufen spare ich mir, da fehlt dann doch der Sammelaspekt, das Anschauen der Hüllen, das Stöbern…

Serien

Bei Serien war ich sehr angetan von der 2.Staffel von Homeland und freue mich schon auf die nächste. Die Serie gibt einem zumindest ein wenig das Flair von Twenty Four zurück.

Natürlich habe ich auch bei Game of Thrones in die 3.Staffel reingeschaut, bin allerdings noch nicht ganz durch, da meine Mitguckerin aufgrund der schon mal brutaleren Szenen eine extra Portion Motivation braucht 😉 Wer die Serie nicht kennt und die Atmosphäre eines Herr der Ringe im Mittelalter für Erwachsene kennen lernen möchte – unbedingt anschauen!

Die 4.Staffel von The Mentalist war Entspannung pur am Sonntagabend kurz vor der Arbeitswoche. Zum Glück kam im Dezember die 5.Staffel auf DVD raus, so dass es nach Game of Thrones direkt weiter gehen kann mit den spitzen Bemerkungen und Fallauflösungen von Patrick Jane. Dass jede Folge in sich abgeschlossen ist und trotzdem im Hintergrund die Suche nach dem Serienmörder Red John weitergeht, sorgt für kontinuierliche Spannung.

Bei How I met your Mother habe ich zumindest die 4.Staffel beenden können. Ist immer wieder witzig für zwischendurch…

Meine persönliche Serie des Jahres ist allerdings eine ältere. Und zwar bin ich am Ende von Boston Legal angelangt. Jahrelang habe ich mir die Folgen aufgespart, da mir der Abschied von Danny Crane verdammt schwer fiel. Vor allem an kalten Herbsttagen war jede Folge ein Genuss mit dem Höhepunkt von Scotch und Zigarre. Aber alles hat ein Ende und leider auch Boston Legal. Ich hoffe auf eine neue Serie von David E.Kelly, die länger als eine Staffel hält und darauf, dass William Shattner auch mal wieder in einer neueren Produktion zu sehen ist.

bostonlegalSpiele
Für viele ist The Last of Us das Spiel des Jahres. Wäre es vielleicht für mich auch, wenn ich es denn endlich durch hätte. Momentan bin ich bei ca. 50 % der Spielzeit und wenn die Ladezeit nicht so lang wäre und das Schleichen mich nicht ermüden würde, wäre ich wohl wirklich schon durch. Wahrscheinlich sind Schleichspiele einfach nichts für mich. Atmosphäre, Charaktere und die Kulisse sind top, aber das Schleichen nervt zuweilen doch arg. Von daher aktuell nicht mein Spiel des Jahres. Womöglich ändere ich meine Meinung, wenn ich es in 2014 fertig habe.

Deutlich kurzweiliger war hingegen Beyond two Souls. Ich kann mir nicht erklären, wie man das Spiel kritisieren kann, weil es einem oft die Aktionen vorgibt und man somit häufig von einem Interaktiven Film spricht. Andrerseits bejubeln die gleichen Kritiker The Journey und Walking Dead, die beide auch ohne große Handlungsmöglichkeiten durch die Handlung führen. Wie dem auch sei, Beyond two Souls ist ein sehr gut gemachtes Spiel, das einen oft an die Hand nimmt, dennoch Entscheidungen zulässt, die sich auf das Ende der Story auswirken. Eine gute Soundkulisse und Grafik kommen hinzu. Über die Story kann man streiten, mich hat sie gut unterhalten.

Bis Mitte des Jahres wurde ich durch ältere Spiele begleitet und ich hab’s tatsächlich geschafft Mass Effect 1 durchzuspielen und mit dem zweiten Teil zu beginnen. Tolle Spiele, die bei mir jedoch ihre Zeit brauchen, da ich grundsätzlich alle DLCs kaufe und jede Ecke dreimal absuche. Teil 2 wird sicher Anfang des kommenden Jahres beendet.
Ein weiteres Spiel, dass ich endlich zum wohl verdienten Ende gebracht habe, war Starcraft 2 – Wings of Liberty. Direkt im Anschluss ging es mit der Fortsetzung Heart of the Swarm weiter, was allerdings aufgrund der Kindpause unterbrochen wurde. Wird definitiv noch vor der nächsten Fortsetzung zu Ende gebracht, also spätestens 2015 😉

Und auch Batman Arkham City konnte ich beenden. Hier stellte sich mir das Problem, dass ich mich in offenen Spielwelten zu häufig in Nebenquests oder -strängen verliere. Batman war auch so ein Fall, zum Glück nicht ganz so schlimm wie andere Kandidaten, daher habe ich irgendwann doch den roten Faden gefunden.

Reingeschaut wurde in Hearthstone, das Kartensammelspiel von Blizzard. Kurzweilig und ein Spiel was perfekt für ein paar Partien auf dem IPad sein wird. Auf dem PC kommen immer irgendwie andere Spiele dazwischen. Noch ist die Anmeldung zur laufenden Beta möglich…

Auch das neue Tomb Raider hat mir gut gefallen, doch auch hier bin ich in der Handlung stecken geblieben und hoffe in 2014 das Ende zu sehen.

Eine kleine Perle, auf die ich erst Ende des Jahres aufmerksam wurde, ist Der Puppenspieler. Ein Jump n Run für die PS3, wobei die Level auf einer Theaterbühne spielen. Die Bosskämpfe sollen recht knackig sein, aber bisher macht es sehr viel Spaß. Ein Spiel, welches den Begriff Kunst aufgrund seiner Musik und Grafik auf jeden Fall verdient. Momentan ist es recht günstig im PSN Store zu haben. Auch wenn ich es noch nicht durch habe, klare Kaufempfehlung.

ps3_2013Bioshock Infinite und GTA 5 müsste ich auch noch erwähnen. Mache ich auch, in dem ich zugebe, beide nicht gespielt zu haben. Bei GTA 5 macht mir die offene Welt Angst mich in ihr zu verlieren. Vielleicht schaue ich mal rein, wenn ich eine PS4 mein Eigen nenne und es dafür erscheint, wovon ich sicher ausgehe. Für Bioshock fehlte mir die Zeit und da ich die ersten beiden Teile noch nicht kenne, vermisse ich es auch nicht.

Dann hab ich im Rahmen von PS Plus in diverse Spiele reingeschaut, wobei da sicher einige dabei waren, die einen tieferen Blick lohnen – Zeit vorrausgesetzt 😉 Sei es The Cave (mittlerweile auch für IOS verfügbar), das neue Giana Sisters, Spec Ops the Line, Remember Me, Devil May Cry, Mafia 2, X-Com Enemy Unknown, Demon Souls und und und…vielleicht mal in einem PS Plus Marathon anspielbar 😉

Und dann gab´s noch den letzten Fussballmanager seiner Art Aureon FM. Ein super Browser-Spiel, was sehr viel Laune macht. Allerdings nervt es ab und an, sich jeden Tag für Aufstellung und Taktik einloggen zu müssen.

aureon_fm_aufstellungWas aber ist mein Spiel des Jahres? Das ist tatsächlich das letzte World of Warcraft Addon Mists of Pandaria. Es ist zwar schon seit 2012 draussen, aber erst in diesem Jahr gab es den würdigen Abschluss mit Endboss und Schlusssequenz. Nachdem mich das letzte Addon so gar nicht begeistern konnte und quasi die Luft raus war, hat mich die Story und wie sie erzählt wurde, fesseln können. Die Zeitlose Grind-Insel hätten sie sich zwar als Inhalt sparen können, aber das ist nur ein kleiner Makel in meinen Augen. Für mich als „Casual“-Spieler ein super Addon, was sehr viel Spaß in 2013 gemacht hat. Bis zum nächsten Addon nutze ich dann die Zeit, um mich durch die ganzen Bücher der Hintergrundgeschichte zu lesen…

wowWas vom Tage übrig blieb

Die Platte des Jahres ist eindeutig Mobys Innocents, dicht gefolgt von Stings The Last Ship, Jamie Collums Momentum und Placebos Loud Like Love. Soundtrack des Jahres gehört zu The Last of Us von Gustavo Santaolalla.

Die Zeitschrift des Jahres teilen sich die Retro Gamer und die neue Power Play. Sehr lesenswert bleiben aber auch weiterhin die Cinema und die C’t. Auch sehr nett war die letzte Ausgabe der Gee, aber die ist eingestellt und nun Geschichte. Das Buffed-Magazin war im letzten Jahr auf dem absteigenden Ast. Je mehr Panzer die reinpacken, desto uninteressanter wird das.

Hardware des Jahres eindeutig das Ipad Air. Hat mein altes Ipad 1 schnell in den Schatten gestellt. Von den neuen Konsolen habe ich die Finger gelassen. Dafür war das Startangebot an Spielen arg mager. Mal schauen wie sich das ganze in 2014 entwickelt.

Meine App des Jahres Spotify, bis auf meine gekaufte Moby-Platte habe ich mich hier voll auf die digitale Schiene begeben. Es folgen als sehr gute Apps Reeder, LS Addicts und Threema. Als Spieleapp hab ich einzig Scurvy Scallywags ne Chance gegeben auf dem Iphone zu bleiben. Limbo und The Cave kannte ich schon von der PS3. Beide teste ich mobil in 2014. Der Rest war so schlecht, dass er sofort wieder gelöscht wurde…

Der beste Fernsehsender des Jahres ist die Mischung aus Maxdome, Apple TV und Sky Go 😉 Na gut Sky Bundesliga lohnt immer.

Website des Jahres? Hmm – schwer. Wenn´s darum geht, wieviel Geld ich ausgegeben oder auch gespart habe, dann sicher Chillmo. Rein vom Interesse und den Berichten her würde aber Gamersglobal wählen, dicht gefolgt von der Computerbase.

Podcast des Jahres? Angespielt gab es sehr selten in 2013. Der Gamersglobal-Podcast ist informativ, aber wenig humorvoll. Absolut hörenswert dagegen die Spieleveteranen und somit mein Podcast des Jahres.

Tja und dann war da noch die Sache mit dem Croundfoundig – Kickstarter und Co. lassen grüssen, also das Finanzieren von Spielen, Filmen und anderen Projekten. Ich habe mich dann doch an drei Entwicklungen ran gewagt. Star Citizen hat scheinbar eh jeder Spieler der Welt unterstützt bei den 36 Millionen, die sie bisher gesammelt haben. Hoffentlich geht das nicht in die Hose. Dann habe ich den Minimalbetrag zu Project Eternity (mittlerweile heißt es Pillars of Eternity) beigesteuert. Hier scheint wirklich ein nettes kleines Rollenspiel zu kommen. Und es gab tatsächlich ein Hörspiel, was man unterstützen konnte und zwar die Fortsetzung von Goldagengården von Marco Göllner. Wie kann man dazu nein sagen, vor allem, da es die Fortsetzung nur für die unterstützenden Käufer geben soll.

Schluss mit Lustig

Damit sind wir am Ende meines multi-chilligen Jahresrückblickes. Im Laufe des Januars fasse ich mal zusammen, was in 2014 so tolles von mir erwartet wird und was nicht.

Bis dahin einen guten Rutsch und gute Nacht!

teddys

3 Gedanken zu “Rückblick auf das Jahr 2013

  1. Eine schöne Spieleauswahl. „The Last of us“, „Beyond Two Souls“, „Der Puppenspieler“ und „Tomb Raider“ haben mir sehr gefallen. Ich bin eigentlich kein großer Fan des Schleichens, bei „The Last of us“ lohnt sich IMHO jedoch die Geduld. Mit GTA5 wollte ich eigentlich in der Weihnachtszeit anfangen, daraus ist bisher allerdings noch nichts geworden.

    Zwei Spieleempfehlungen von mir:
    # The Walking Dead (Season 1, 400 Days, Season 2 Episode 1)
    # The Wolf among us (Episode 1)

  2. Walking Dead liegt schon länger bei mir bei Steam unangetastet auf der Platte. Wobei ich nun überlege ob ich das nicht auf dem IPad versuche, wäre ja dafür wie gemacht 🙂

  3. Ein sehr gute gemachter Jahresrückblick der wirklich alle Facetten deiner Multimediawelt beleuchtet 🙂 Deine liebe für Hörspiele ist nicht zu überlesen, leider habe ich es bisher nicht geschaft mich mit eben diesen auseinander zu setzen auch wenn ich bei meinen täglichen Pendelfahrten zur Arbeit und zurück sicherlich genügend Zeit dafür hätte.
    Ich habe diese Zeit genutzt und vielen alten Klassikern der Rockmusik gefrönt und so manche alte Liebe wieder aufglühen lassen ( Saxon, Deep Purple, Nazareth etc.) und es ist erstaunlich wie viel dieser alten Herren noch aktiv sind. 😉
    Da die Spielekonsole keinen Einzug bei Uns halten kann und voraussichtlich auch nicht wird. Kann ich mich nur auf die PC Spiele Ecke für diese Jahr beziehen und da sind vor allem die MMO’s zu nennen die mich dieses Jahr bewegt haben. Ein großes Highlight dieses Jahres ist wohl Neverwinter das mit seinem Konzept sich erfrischend von anderen MMO’s absetzt und den F2P Karte sehr überzeugend ausspielt. Star Wars the Old Republik ist wohl doch nicht so ohne weiteres Tod zu reden und Rift wird auch noch von einer festen Community gespielt. World of Warcraft, da gebe ich Dir recht hat mit seinem Addon Mist of Pandaria einiges sehr gut und richtig gemacht. Am Rande sei erwähnt das Wildstar einen immer besser werdenden Eindruck vermittelt und nicht zuletzt wird von mir ganz sehnlich The Elder Scrolls Online in diesem Jahr erwartet.
    Bei TV Serien und Filmen bleib ich wie gewöhnlich still und verlasse mich da sehr gern auf dein Urteil, nur sei erwähnt das der Hobbit Teil 2 wirklich klasse Kino war, jedoch sich gefallen lassen muss als zweiter von 3 Teilen nicht mehr und auch nicht weniger zu sein.

    Danke für die vielen HInweise was ich das vergangene Jahr nicht beachtet habe und wohl nachholen muss 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*